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Opatija - austro-ungarska ljepotica |
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| Als die Ostküste Istriens noch zu Österreich gehörte, konkurrierte Abbazia (Italienischer Name), das heute Opatija heißt, mit San Remo und Monte Carlo. Mit ihren prachtvollen Boulevardstraßen und den exotischen Parkanlagen verströmt Opatija heute noch die nostalgische Atmosphäre eines auf vornehmes Publikum eingestellten k.u.k. Seebades. |  | | | |
| In Opatija findet man große ehrwürdige Grandhotels, dazu ein azurblaues Meer und im milden Klima können Datteln, Palmen, Lorbeerkirschen, Kamelien, Akazien und Magnolien in den öffentlichen Gärten und Parkanlagen, wie z.B. Angiolina Park, zu stattlicher Größe wachsen. Ein Spaziergang an der schönen Uferpromenade führt entlang der Paranlagen und den Nobelimmobilien, vorbei am Yacht- und Fischerhafen, an Luxusunterkünften und Privatvillen, Bars und Restaurants. |  | | | |  | Opatija ist eine alte Dame, deren gute Manieren und klassische Bildung von weltbekannten Wissenschaftlern und Künstlern geprägt wurde. | |